Gestaltet für den Code: Warum Design und Umsetzung aus einer Hand günstiger sind
3 Freigabenfeste Punkte, an denen Sie entscheiden: Gestaltungskonzept, fertige Startseite, Gesamtabnahme vor dem Livegang [1]
Jede Übergabe zwischen Gestaltung und Entwicklung kostet Zeit und verliert Details. Wer gestaltet und baut, entwirft, was sich sauber umsetzen lässt, und spart die Runden, in denen Entwurf und Code abgeglichen werden.
Warum eine Hand günstiger ist
Die kurze Antwort: Weil die teuersten Stunden in einem Website-Projekt selten beim Gestalten oder beim Programmieren entstehen, sondern dazwischen. Ein Entwurf geht von einer Person zur nächsten, die nächste interpretiert ihn, die erste findet Abweichungen, beide stimmen sich ab, der Kunde sieht eine Zwischenversion, die keiner von beiden so wollte. Wenn dasselbe Team gestaltet und baut, fallen diese Runden weg.
Deshalb ist Gestaltung durch uns unser Hauptangebot. Ihre Agentur bringt das Corporate Design und die Inhalte Ihres Kunden, wir gestalten, bauen und liefern die fertige Website, white-label und zum Fixpreis. Sie behalten den Kunden, das Konzept und die Freigaben. Wir kümmern uns um den Teil, der sonst zwischen zwei Firmen hin- und hergeht. Direkten Kontakt zu Ihrem Kunden gibt es nur, wenn Sie ihn wünschen.
Getrennt oder aus einer Hand
| Kriterium | Gestaltung und Umsetzung getrennt | Aus einer Hand |
|---|---|---|
| Übergabe | Entwurfsdatei plus Erklärungen, Rückfragen per Mail | keine, das Design-System ist schon die Grundlage des Codes |
| Mobile Ansicht | oft nur angedeutet, wird beim Bau erfunden | von Anfang an mitgestaltet |
| Zustände | Hover, Fokus, Fehler fehlen häufig im Entwurf | Teil jedes Bausteins |
| Abweichungen | werden erst in der Vorschau sichtbar | entstehen gar nicht erst |
| Pflege durch den Kunden | Layouts, die nur mit Entwickler änderbar sind | Abschnitte, die die Redaktion selbst kombiniert |
| Ansprechpartner | zwei, mit eigener Sicht auf Fehler | einer, der für das Ergebnis geradesteht |
| Preis | zwei Angebote, Schnittstelle oft nicht kalkuliert | ein Fixpreis inklusive Gestaltung |
Getrennt kann gut funktionieren, wenn beide Seiten eingespielt sind. Bringt Ihre Agentur den Entwurf selbst mit, setzen wir ihn zum selben Fixpreis um.
Wo Übergaben Geld kosten
Drei Stellen kennen alle, die schon einmal einen fremden Entwurf umgesetzt haben.
Die kleine Breite. Ein Entwurf zeigt den Desktop und vielleicht ein Telefon. Dazwischen liegen Tablets, schmale Laptops, gedrehte Geräte und Browserfenster mit 200 % Zoom. Die Richtlinien des W3C verlangen, dass Inhalte bei einer Breite von 320 CSS-Pixeln ohne waagrechtes Scrollen funktionieren [3]. Wer das nicht mitgestaltet, lässt es den Entwickler entscheiden, und der Kunde sieht in der Vorschau eine Lösung, die er nie freigegeben hat. Wir lösen das nicht mit einem eigenen Layout für jeden Breakpoint. Wir gestalten Mobile First und legen Regeln fest, die für jede Breite gelten: fließende Schriftgrößen und Abstände, Bausteine, die sich ihrem Platz anpassen. Wie das im Detail aussieht, steht in Figma- oder KI-Layout umsetzen.
Die unsichtbaren Zustände. Was passiert, wenn jemand mit der Tastatur durch die Seite geht, ein Formular falsch ausfüllt oder ein Text doppelt so lang ist wie im Entwurf? Das W3C empfiehlt unter anderem, dass Bedienelemente klar erkennbar und Formularfelder klar beschriftet sind [5]; Klickflächen sollen mindestens 24 mal 24 CSS-Pixel groß sein, mit wenigen Ausnahmen [4]. Fehlt das im Entwurf, wird es später nachgereicht, mit einer zusätzlichen Freigaberunde.
Die Technik hinter dem Bild. Bilder ohne feste Maße, nachladende Elemente und Webfonts gehören laut web.dev zu den häufigsten Ursachen dafür, dass Seiten beim Laden springen [2]. Wer beim Gestalten weiß, wie die Seite gebaut wird, plant Bildformate, Schriftschnitte und Platzhalter so, dass die Seite ruhig und schnell lädt. Das ist der Unterschied zwischen einem Layout, das gut aussieht, und einem, das gut aussieht und gut läuft.
Jede dieser Lücken ist für sich klein. Zusammen ergeben sie die Runde, die in keinem Angebot steht: Der Entwickler fragt nach, die Gestalterin antwortet, der Kunde sieht eine Zwischenlösung und möchte etwas anderes. Bei einem Fixpreis trägt diese Runde jemand, und meistens ist es die Agentur in der Mitte.
Was beim Gestalten schon feststehen sollte
So läuft ein Projekt aus einer Hand
Briefing · Tag 1
Sie schicken Corporate Design, Inhalte und Ziel des Kunden. Sie bekommen Paketgröße, Stack-Empfehlung und Fixpreis zurück.
Gestaltungskonzept · Woche 1
Design-System und Startseite im CD Ihres Kunden, mobil und auf dem Desktop, mit echten Inhalten. Erste Freigabe durch Sie.
Umsetzung · Woche 2–3
Wir bauen auf einer Testumgebung, Sie sehen den Fortschritt laufend. Die fertige Startseite ist die zweite Freigabe.
Abnahme und Livegang · Woche 4
Gesamtabnahme vor dem Start, dann Livegang beim Hoster Ihres Kunden, mit Weiterleitungen und Kontrolle danach.
Betrieb · laufend
Auf Wunsch direkt in die Wartung. Kleine Änderungen sind meistens am nächsten Werktag online.
Was Ihre Agentur davon hat
Erstens eine feste Zahl. Gestaltung ist im Paket fest kalkuliert, als klar ausgewiesener Teil des Fixpreises und nicht als offener Posten neben der Umsetzung. Sie kalkulieren Ihr Angebot auf einem Preis und legen Ihre Marge selbst fest; die Pakete stehen auf der Startseite, wie die Zusammenarbeit läuft, steht unter Subunternehmer für Agenturen.
Zweitens weniger Abstimmung. Korrekturen sammeln Sie gebündelt und schriftlich an den drei Freigabepunkten [1]. Niemand muss erklären, warum der Code vom Entwurf abweicht, weil es keine zwei Versionen gibt.
Drittens eine Website, die Ihr Kunde pflegen kann. Wir gestalten mit Blick auf die Redaktion: Abschnitte, die sich kombinieren lassen, Bildformate, die auch mit dem nächsten Foto funktionieren, Texte, die länger werden dürfen. Wie aus dem Corporate Design ein solches System wird, beschreibt der Artikel Corporate Design rein, Website raus.
Gibt es schon einen Entwurf, etwa aus Figma oder einem KI-Werkzeug, setzen wir ihn zum selben Fixpreis in sauberen Code um. Was ein solcher Entwurf mitbringen sollte, steht in Figma- oder KI-Layout umsetzen.
Fragen zu Gestaltung aus einer Hand
Ist Gestaltung aus einer Hand teurer als getrennt?
In der Regel nicht, weil die Runden zwischen Entwurf und Code wegfallen. Gestaltung ist bei uns ein fester Teil des Fixpreises, kein offener Posten. Die Paketpreise mit und ohne Design stehen im Rechner auf der Startseite.
Gestalten Sie in Figma?
Wenn es dem Projekt hilft, ja, etwa für Konzept und Startseite. Details gestalten wir in der Regel direkt im Code, weil man dort sieht, wie sich eine Seite auf dem Telefon, mit langen Texten und mit Tastatur verhält. Sie bekommen in beiden Fällen eine Vorschau-URL ohne unser Branding zur Freigabe.
Wie viele Freigaben gibt es im Projekt?
Üblicherweise drei feste: das Gestaltungskonzept, die fertige Startseite und die Gesamtabnahme vor dem Livegang. Korrekturen sammeln Sie gebündelt und schriftlich, so sind sie an einem Vormittag erledigt statt über Wochen verteilt. Die Freigaben laufen über Ihre Agentur.
Kann unsere Agentur selbst gestalten und Sie bauen?
Ja, zum selben Fixpreis. Wir setzen Entwürfe aus Figma oder KI-Werkzeugen in sauberen Code um. Was ein solcher Entwurf mitbringen sollte, steht im Artikel Figma- oder KI-Layout umsetzen.
Spricht Ihr Gestalter direkt mit unserem Kunden?
Nur, wenn Sie das wünschen, und dann unter Ihrem Namen. Im Regelfall laufen Briefing, Freigaben und Korrekturen über Ihre Agentur. Wir bereiten Vorschau und Begleittext so vor, dass Sie beides unverändert an Ihren Kunden weitergeben können.
Für Agenturen
Schicken Sie uns Corporate Design, Inhalte und Wunschtermin. Wir gestalten und bauen white-label zum Fixpreis, unter Ihrem Namen.
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- Figma- oder KI-Layout umsetzen: Was ein Entwurf mitbringen mussIhre Agentur hat schon einen Entwurf aus Figma oder einem KI-Werkzeug? Wir setzen ihn zum selben Fixpreis in sauberen Code um. Damit nichts nachverhandelt werden muss, sollte er sieben Dinge mitbringen.
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Quellen
- mjoe dsgn, Ablauf und Projektzahlen, Stand Oktober 2026 · abgerufen am 28.10.2026
- web.dev, Optimize Cumulative Layout Shift · abgerufen am 28.10.2026
- W3C, Understanding Success Criterion 1.4.10: Reflow, WCAG 2.2 · abgerufen am 28.10.2026
- W3C, Understanding Success Criterion 2.5.8: Target Size (Minimum), WCAG 2.2 · abgerufen am 28.10.2026
- W3C WAI, Designing for Web Accessibility: Tips for Getting Started · abgerufen am 28.10.2026
Recherchiert mit KI-Unterstützung, mit Quellen belegt und inhaltlich geprüft von Mike Joerihsen am .
Diese Inhalte sind eine Orientierung und keine Rechtsberatung. Bei konkreten Fragen zu Ihrer Situation wenden Sie sich an eine Rechtsberatung oder die zuständige Behörde.